Ein Geldschein mit Weihnachtsschleife vor Mistelzweig
17.12.2017
Tipp

Bares unterm Weihnachtsbaum

Weihnachtsgeld: Kleine Tipps für Bares unterm Weihnachtsbaum

Sie haben keine Idee, was Sie Heiligabend verschenken sollen? Wie wäre es mit Geld? Das ist nicht nur praktisch, sondern erspart Ihnen auch Zeit und Nerven. Doch für wen sind Geldgeschenke eigentlich geeignet und wie viel sollten Sie schenken? Die wichtigsten Tipps für Bares unterm Weihnachtsbaum.

278 Euro. So viel wollen die Deutschen in diesem Jahr für Weihnachtsgeschenke ausgeben, das hat eine Analyse der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ergeben. Damit läge die Summe nur um zwei Euro unter dem Vorjahreswert, so die GfK-Konsumforscher. Vor allem Bücher, Spielzeug und Bekleidung würden verschenkt. Fast jeder vierte Deutsche überreicht an Weihnachten allerdings Bares. Insgesamt werden die Bundesbürger an Heiligabend 2017 Bargeld im Wert von 3,5 Milliarden Euro verschenken. Wenn auch Sie mit Barem zu Weihnachten bescheren möchten, sollten Sie ein paar Dinge bedenken.

Geldgeschenke für Kinder

Auch wenn Ihr Nachwuchs regelmäßig Taschengeld erhält oder beim Besuch der Großeltern einen Schein zugesteckt bekommt: Laut der Kinder-Medien-Studie 2017 freuen sich Kinder bis zehn Jahre über richtige Geschenke, mit denen sie am Heiligen Abend spielen können. Ausnahme: Ihre Kids wünschen sich etwas Großes, das sie sich allein mit Taschen- und Geburtstagsgeld nicht kaufen können. In diesem Fall dürfen Sie problemlos paar Euro fürs Sparschwein locker machen – zusätzlich zum ohnehin geplanten Geschenk.

Geldgeschenke für Teenager

Die Geschenkevorlieben von Jugendlichen sind dagegen oft schwieriger zu realisieren. Wer selber pubertierende Kinder hat, weiß: Oft hat der Nachwuchs eine ganz genaue Vorstellung von dem, was da (bitte hochpreisig) unterm Baum liegen soll. Hinzukommt, dass Eltern sich mit angesagten Sneakern oder dem neustem Smartphone so gut wie gar nicht auskennen. Bares an Heiligabend ist daher völlig legitim. So vermeiden Sie einerseits familiären Stress zum Fest der Liebe, zum anderen kann sich ihr pubertierender Nachwuchs genau das kaufen, was ihm vorschwebt.

Klären Sie den Anlass

In jedem Fall sollte es zum Verschenken von Geld an Weihnachten einen konkreten Anlass geben. Fragen Sie deshalb bei Ihren Lieben nach, ob das Geld für ein Wellness-Wochenende, ein neues Smartphone oder einen dicken Winterparka gebraucht wird. So bekommen Sie ein Gefühl dafür, wie hoch Ihre Finanzspritze ausfallen sollte.

Wie viel soll es sein?

Das ist eine gute Frage, denn ebenso wichtig wie der Anlass ist auch die Höhe des angemessenen Betrag. Klar ist, eine allgemein gültige Antwort gibt es nicht. Doch generell gilt: Schenken Sie nur so viel Geld, wie Ihr Portemonnaie hergibt. Zwar richtet sich die Höhe der Summe auch nach dem Verwandtschaftsgrad – sprich die Eltern und die Großeltern sollten durchaus tiefer in die monetäre Tasche greifen als besipielsweise der Onkel oder die Tante. Doch ob Sie am 24. Dezember 20, 50 oder 100 Euro verschenken, müssen Sie letztlich selbst entscheiden.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie schöne Feiertage und alles Gute im neuen Jahr!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

back to top