Der Persönliche Finanzmanager der HVB
23.07.2015
Tipp

Digitales Haushaltsbuch

Der Persönliche Finanzmanager der HVB

Wer ein Haushaltsbuch führt, bekommt ein Gefühl dafür, wieviel er wofür ausgibt. Doch die meisten Deutschen wissen nicht Bescheid über ihre Einnahmen und Ausgaben. Zeit, das zu ändern: Mit dem Persönlichen Finanzmanager der HypoVereinsbank.

Morgens der Espresso auf dem Weg ins Büro, mittags Sushi mit den Kollegen – und am Ende des Monats fragen Sie sich, wo Ihr Geld geblieben ist. Laut einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) führen 82 Prozent der Haushalte in Deutschland kein Buch über ihre Einnahmen und Ausgaben. Zugleich sind etwa zehn Prozent der Deutschen verschuldet. Uns fehle es an Finanzkompetenz, so die GfK-Marktforscher: Wir könnten nicht planen und wüssten nicht, wie viel Geld uns nach Abzug der Fixkosten noch bleibe. Autsch.

Keine Finanzplanung ist auch keine Lösung

Der Rotstift als Budgetkontrolle? „Besonders nötig haben es meistens die, die kein Haushaltsbuch führen“, sagt Oliver Fahrenkamp. „Wenn die das zum ersten Mal machen, erschrecken sie oft darüber, wie hoch ihre Ausgaben wirklich sind.“ Der 46-Jährige verantwortet bei der HypoVereinsbank das Digital Enablement. Dazu gehört unter anderem die Weiterentwicklung des Online- und Mobile-Banking-Angebots der HypoVereinsbank. Im Zuge dessen haben sich Fahrenkamp und sein Team in den zurückliegenden Monaten intensiv mit der Frage beschäftigt, wie man den Bundesbürgern wieder Lust auf Finanzplanung machen kann. Herausgekommen ist ein innovatives Tool, das ab sofort alle Kunden nutzen können, die im HVB Direct B@nking ein Giro-Konto führen: der Persönliche Finanzmanager, kurz PFM.

Sparen und Planen mit Spaß

„Einfach gesagt, analysiert der Persönliche Finanzmanager die Einnahmen und Ausgaben des Kunden“, erläutert Fahrenkamp den Mehrwert des Tools. Dazu überprüft die Anwendung Konto- und Kartenumsätze des Users und unterteilt die Ausgaben automatisch in Kategorien wie Benzin, Gastronomie und Bekleidung. Kunden können ihre eigenen Unterkategorien für laufende spezielle Ausgaben, z.B. für Hobbys und künftige individuelle Projekte wie Urlaub, Hausbau oder Weiterbildung, anlegen.

Einen weiteren Mehrwert der Anwendung sieht Fahrenkamp in den übersichtlichen Grafiken: „Der Kunde überblickt sofort, wie viel Geld er eingenommen und ausgegeben hat. Darüber hinaus visualisieren die Grafiken erwirtschaftete Überschüsse oder Fehlbeträge.“ Um Letztere zu vermeiden, kann der Kunde Ausgabenlimits festlegen, um seine Aufwendungen noch besser im Blick zu haben. Auf Wunsch zeigt der PFM, dass die Budgetgrenze erreicht ist.

Banking-Daten stets aktuell

24 Stunden dauert es von der Registrierung bis zur Freischaltung. In dieser Zeit werden alle Transaktionen, die der User in den zurückliegenden 24 Monaten getätigt hat, in die Anwendung geladen und automatisch kategorisiert. 24 Stunden, die sich für HVB-Kunden sprichwörtlich auszahlen können: „Das Tool macht Optimierungsansätze auf einen Blick sichtbar und unterstützt unsere Kunden so bei ihrer persönlichen Finanzplanung“, so Fahrenkamp. Den Hauptvorteil der PFM-Lösung sieht er darin, dass das Tool dort integriert ist, wo es der Kunde erwartet und braucht: in seinem HVB Direct B@nking. „So hat der Kunde seine Banking-Daten stets aktuell und auf dem gleichen Stand im Blick.“

Optimieren Sie mit!

Für Oliver Fahrenkamp und sein Team war der Launch der Anwendung vor wenigen Tagen erst der Anfang: „Unser Plan ist es, den PFM permanent mit Funktionalitäten und Finanztipps weiterzuentwickeln, die unsere Kunden unterstützen und motivieren, sich aktiv mit ihren Finanzen zu beschäftigen.“

Doch wie immer, wenn etwas noch vergleichsweise neu ist, gibt es viel Raum für Ideen. Deshalb an Sie die Bitte: Falls der PFM eine gewünschte Funktion, die Sie benötigen, nicht beinhaltet, mailen Sie uns Ihren Tipp gerne an socialmedia@unicredit.de. Wir leiten Ihr Anliegen dann direkt an die Kollegen weiter.

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