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06.11.2015
Tipp

Geschäftsreise

Travel Hacks für Geschäftsreisen

Wer beruflich viel unterwegs ist, möchte nicht zu viel Zeit für das Kofferpacken aufwenden oder am Flughafen verbringen. Schon kleine Tricks und einfache Hinweise helfen dabei, die Reisezeit effektiv zu nutzen und Stolpersteine zu vermeiden. Wir haben Mitarbeiter an den internationalen Standorten der UniCredit gefragt, welche Travel Hacks sie zur Vorbereitung auf eine Geschäftsreise anwenden.

 

Schneller Reisen mit Handgepäck

Wenn Stanimir Tsonev aus der UniCredit Bulbank in Sofia als Teilnehmer internationaler Projekte innerhalb der UniCredit Group unterwegs ist, spart er stets am Gepäck: „Um Zeit für die Gepäckaufgabe zu sparen und um das Risiko zu vermeiden, dass das Gepäck verloren geht, nutze ich immer einen Koffer, der den Richtlinien für Handgepäck entspricht. Dort passen ohne Probleme einige Hemden, T-Shirts und ein zusätzliches Paar Schuhe hinein. Meine Pflegeprodukte fülle ich regelmäßig in kleine Fläschchen ab, die nicht mehr als 100 Milliliter Flüssigkeit fassen, und packe sie in einen durchsichtigen Kosmetikbeutel. So kann ich just in time zum Check-In ins Gate kommen und vermeide lange Wartezeiten am Zielort.“

Arbeitszeit in der Bahn

Stefan Bruckbauer, Chefvolkswirt der Bank Austria, hat ein bevorzugtes Transportmittel auf Geschäftsreisen: „Ich nutze für meine Dienstreisen, wann immer es möglich ist, die Bahn. Mit ihr fahre ich von Zentrum zu Zentrum und spare somit den Weg zum und vom Flughafen. Während der Reise lese und schreibe ich auf meinem Tablet. Dafür habe ich einen eigenen Ordner angelegt – dort ziehe ich alles hinein, was bis zur nächsten Reise warten und dann gut erledigt werden kann.“

Orientierung per Street View

Aleksandar Knezevic, Organization France, reist im Rahmen seiner Entsendung an den UniCredit-Standort in Paris häufig innerhalb Europas. Dabei verbringt er ungern mehr Zeit als nötig an Bahnhöfen oder Flughäfen und erkundet sie daher im Vorfeld am Bildschirm: „Wenn ich zum ersten Mal an einen Flughafen oder einen Bahnhof komme, möchte ich keine Zeit damit verschwenden, nach dem richtigen Gate oder Gleis zu suchen. Daher sehe ich mir – soweit verfügbar – im Vorfeld einer Reise die Gegebenheiten vor Ort über Google Street View an. Über die Bildaufnahmen präge ich mir Merkmale vor Ort ein, die es mir leicht machen, mich während meiner Reise zu orientieren.“

Optimierte Sicherheitskontrolle

Um vom UniCredit-Standort in New York möglichst effizient in andere US-Städte zu reisen, überlegt sich Anja Herrlich ganz genau, an welcher Schlange sie sich für die Sicherheitskontrolle am Flughafen anstellt. „Ich versuche zu erkennen, ob es sich bei den Personen in der Schlange um Touristen handelt – Rucksäcke, Sandalen oder sportliche Freizeit-Outfits sind beispielsweise Indizien.“ Für einen reibungslosen Ablauf der Sicherheitskontrolle hat die Kreditanalystin ein paar Tipps: „In edlere Arbeitsschuhe kann ich auch nach der Ankunft noch wechseln. Für eine Flugreise ziehe ich bevorzugt Slipper an, damit ich für die Kontrolle ganz locker aus und wieder ins Schuhwerk komme. Sobald sich die Sicherheitskontrolle nähert, habe ich alles griffbereit. Der Gürtel ist ab, der Blazer aus, ich trage keinen Schmuck und habe das Laptop sowie etwaige Kosmetikartikel bereits aus meiner Tasche gepackt.“

Mit Musik unterwegs

Das wichtigste Gepäckstück von Irene Pia, UniCredit-Mitarbeiterin aus Rom, ist nicht viel schwerer als eine Tafel Schokolade. Sie nutzt ihr Smartphone zur Speicherung von Reisedokumenten, arbeitet in mobilen Anwendungen und hat immer Musik dabei, die auch aus einem Hotelzimmer ein wohnliches Umfeld macht: „Ob privat oder geschäftlich, ich habe immer eine Playlist mit guter Musik dabei. Mit Musik auf den Ohren kann man überall etwas Schönes entdecken, wenn man breit ist, auf Entdeckungstour zu gehen.“

Traditionen und Gepflogenheiten beachten

„I don’t drink coffee, I take tea my dear. I like my toast done on one side”: Der Song “Englishman in New York“ von Sting ist das Motto des UniCredit-Mitarbeiters Luigi Pisanu aus Rom. „Wenn man die Traditionen und Gepflogenheiten in Zielländern nicht kennt, kann man schnell in Fettnäpfchen treten. Für seinen persönlichen Wissensschatz ist es wichtig, auf internationalen Geschäftsreisen immer neugierig zu sein.“

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