07.12.2012

Jugend kulturell Förderpreis 2012

Nach dem Finale ist vor dem Finale

Am 26. November war es soweit: Das spannende Finale des Jugend kulturell Förderpreises 2012 „Acoustic Pop“ ging im vollbesetzten St. Pauli Theater in Hamburg über die Bühne. Mit handgemachten Acoustic-Songs überzeugten die vier Finalisten Fabian von Wegen, Franz White, marie & the redCat und  pretty mery k Zuschauer und Jury gleichermaßen.

Doch wie so oft konnte es am Ende nur einen Gewinner geben: marie & the redCat. Rund 200 Bewerber hatten sich für den 17. Jugend kulturell Förderpreis beworben, der abwechselnd in den Kategorien Acoustic Pop, Musical, Kabarett und A cappella vergeben wird. Die diesjährigen Gewinner überzeugten die Jury mit ihren abwechslungsreichen und fantasievollen Songs.

Die Essenz des Wettbewerbs transportiert

Mit marie & the redCat erhielt der Jugend kulturell Förderpreis 2012 „Acoustic Pop“ einen Gewinner, der die Essenz des Wettbewerbs transportiert – handgemachter Sound, der mit eigene Ideen und starken Texten begeistert. „Es macht mich glücklich, mit dem Jugend kulturell Förderpreis Künstler nachhaltig fördern zu können und positive Botschafterin für einen Teil des gesellschaftlichen Engagements der Bank zu sein.“  Wenn man Christiane Gabor, Leiterin Jugend kulturell, hört ahnt man, warum der Förderpreis sein Publikum immer wieder neu zu begeistern versteht.

Ziel: Innovation und Langfristigkeit

Denn auch wenn der mit 20.000 Euro dotierte Wettbewerb hierzulande als Best-Practice-Beispiel für nachhaltiges Kultursponsoring gilt – neue Zielgruppen, innovative Ideen und eine langfristige Förderung junger Künstler sind für seinen zukünftigen Erfolg unabdingbar. „Zielsetzung von Jugend kulturell ist es unter anderem, Talente zu entdecken, sie durch bundesweite Auftritte langfristig zu unterstützen, zu vernetzen und ein neues Publikum zu erschließen“, so Gabor. Ein Konzept, das aufgeht. Seit mehr als 30 Jahren unterstützt Jugend kulturell erfolgreich Nachwuchskünstler auf ihrem Weg in die Professionalität. So haben bisher mehr als 10.000 junge Künstlerinnen und Künstler von der Förderung profitiert.

Kultureller Auftrag innerhalb des Engagements der Bank

„Kulturelle Vielfalt Europas“ – dieser Leitgedanke zieht sich als roter Faden durch das Kulturengagement der HypoVereinsbank. Und Nachwuchsförderung spielt darin ein zentrale Rolle, wie Gabor zusammenfasst: „Jugend kulturell hat ein Alleinstellungsmerkmal im Kulturengagement der Bank. Innerhalb einer  großen Spartenvielfalt werden junge Künstler gefördert. Mit dem jährlichen Highlight eines eigenen Förderpreises sind wir ein attraktiver kultureller Kooperationspartner mit vielen Facetten.“ Die HVB ist, im Gegensatz zu oftmals kurzfristig angelegten reinen Sponsoringaktivitäten, bei Jugend kulturell selbst operativ tätig – und das mit großer Beständigkeit. Dadurch gelingt es den Machern, eigene, mit der Marke konsistente Akzente in der hiesigen Kulturlandschaft zu setzen.

Mit viel Herzblut in die Planungen 2013

Nicht nur für die Künstler ist mit dem Finale 2012 ein spannender Wettbewerb zu Ende gegangen – auch für das gesamte Jugend-kulturell-Team, das jetzt schon mit den Planungen für das kommende Jahr beschäftigt ist. Dann steht der Broadway im Mittelpunkt und mit ihm die Kategorie „Musical“. Denn auch wenn das Engagement die Handschrift von Christiane Gabor trägt – ohne ihre „Juku-Mannschaft“ wäre eine Wettbewerbsreihe dieser Größe undenkbar. „Mein Team ist großartig!“

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