Mitarbeiterengagement

17.04.2013

Wer den Pfennig nicht ehrt …

“Stimmt so!” Diesen Satz sagen zahlreiche HVB-Mitarbeiter nicht nur zum freundlichen Personal im Restaurant, sondern auch, wenn es um ihr Gehalt geht. Im Rahmen der Rest-Cent-Initiative unterstützen sie seit 2012 Sozial- und Umweltinitiativen in ganz Deutschland, indem sie freiwillig auf die letzten Cents ihres Nettogehalts verzichten.

Das tut niemandem weh, zeigt aber große Wirkung: Die Rest-Cents fließen in einem Topf zusammen, werden zweimal jährlich von der UniCredit Foundation aufgestockt und anschließend direkt an vier gemeinnützige Einrichtungen gespendet. Welche Projekte das Geld bekommen, entscheiden die Mitarbeiter.

Kleine Spende. Große Wirkung!

Die Rest-Cent-Initiative ist Teil des sozial-gesellschaftlichen Engagements der Bank und teilnehmender Tochtergesellschaften. Die HVB übernimmt Verantwortung und engagiert sich an ihren Standorten für Soziales, finanzielle Allgemeinbildung, Umwelt und Kultur. Zusammen mit etablierten Institutionen setzt sie alles daran, dort eine echte Hilfe zu sein, wo diese benötigt wird. Die Mitarbeiter der HVB haben einen großen Anteil an diesem Erfolg – dies zeigt auch die Rest-Cent-Initiative: An der ersten Runde haben sich 4.745 Mitarbeiter beteiligt – und damit eine stolze Spendensumme von insgesamt 21.667,49 Euro ermöglicht. Durch die Verdoppelung der UniCredit Foundation hat so Ende 2012 jede der vier begünstigten Einrichtungen 10.833,74 Euro erhalten. Was sind bei diesen Zahlen schon ein paar Cent für jeden Einzelnen?

Wer bekommt das Geld?

Im letzten Jahr gehörten das Modellprojekt buddy E.V., das Patenschaftsprogramm Balu und Du e.V., die Joblinge gAG sowie Lichtpunkte – das Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung zu den Begünstigten. Mit den Spendengeldern wurden unter anderem Fortbildungen für Lehrkräfte und Erzieher finanziert, neue Patenschaften ermöglicht und ganz konkret der Kinderkulturpass unterstützt. Auch 2013 kommen die Rest-Cents wieder vier gemeinnützigen Organisationen zugute, die vorab per HVB-Mitarbeiter-Voting ermittelt wurden. Die Bandbreite der unterstützten Aktivitäten ist sogar noch größer, als im Vorjahr: Es geht um Hilfe für geistig behinderte Menschen, den Schutz des Wattenmeeres, Coaching beim Berufsstart sowie Kindererziehung und Hilfe zur Selbsthilfe.

Sind Sie schon dabei?

Sie sind Mitarbeiter der HVB, machen aber noch nicht mit bei der Rest-Cent-Initiative? Dann überlegen Sie doch mal, ob Sie monatlich auf maximal 99 Cent verzichten können – und so ohne großen Aufwand ganz einfach Gutes tun möchten. Na, fällt der Groschen?

  1. Jan
    7. Mai 2013, 13:11

    Ich finde das ist eine ganz tolle Initiative der HVB-Mitarbeiter. Großes Lob von meiner Seite aus!

  2. 19. April 2013, 12:36

    Eine sehr durchdachte Initiative. So wenig Geld tut niemandem weh, bringt aber zusammen in Form einer Spende sehr viel.

    Da könnte man auch Bankkunden und nicht nur den Mitarbeitern anbieten. Nur weiß ich nicht, wie die gesetzliche Lage dies sieht. Vorteilhaft wäre es alle Mal!

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